Kirschblüte am 24.04.2012 und 28.04.2012

Ich liebe Kirschbäume. Sie sehen immer schön aus. Ob im Sommer mit den roten, reifen, saftigen Früchten oder im Herbst mit den wunderschön bunt gefärbten Blättern oder im Winter, wenn er sich wie ein dunkler Scherenschnitt vor dem schneegrauen Himmel abgrenzt oder wie im Frühling, wenn er zart nach Mandel duftende strahlendweiße Blüten trägt. Er ist ein fach ein Hingucker der einen zum Lächeln und zum Träumen bringt…

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10 Antworten

  1. Ich liebe Kirschblüten….meine Eltern haben zwei Kirschbäume gepflanzt,. einen bei der Geburt meiner fünf Jahre älteren Schwester und einen zu meiner Geburt….ich wuchs also alljährlich mit ihnen auf. Ich wünsche dir eine gute Nacht, einen guten Start in den Tag und sende dir herzliche Grüße, Julie

    8. Mai 2012 um 20:19

    • Bei meinen Großeltern im Garten stand ein riesiger alter Kirschbaum. Die Kirschblüte hat mich damals gar nicht so interessiert. Nur die Kirschen. Einige Äste waren so tief, so dass wir Kinder einfach so welche pflücken konnten. Später durften wir dann auf das Flachdach des angrenzenden Schuppens und haben uns satt an Kirschen gefuttert. Meine Oma hat die Kirschen auch in der Nachbarschaft verkauft und ist ein paar Mal aus dem Baum gefallen, weil sie nicht eine einzige übrig lassen wollte. Ich glaube, das ist so drin, wenn man im Krieg nicht viel zu essen hatte. Es wird nichts weggeschmissen oder übrig gelassen. Leider hat meine Tante das Haus dann später an Fremde verkauft, so dass ich nicht mehr im Schatten dieses Kirschbaums sitzen kann… …und auch seine Kirschblüte nicht mehr bewundern kann. Er soll aber noch stehen und jedes Jahr viele Früchte tragen.

      Als wir diesen Resthof gekauft haben gab es noch drei Kirschbäume. Einer wurde leider vom Blitz getroffen und musste dann gefällt werden. Der Andere hatte eine Krankheit. Es rollten sich die Blätter auf und es bildeten sich überall Moose und Flechten. Der herbeigerufene Gärtner empfahl ihn zu fällen, damit er auch den anderen Baum nicht ansteckt.

      Nun haben wir aber wieder zwei Kirschbäume gepflanzt. Einen Süßen und einen Sauren… :) – Wer weiß, wer sich in zig Jahren über die (dann) großen Bäume freut… :)

      9. Mai 2012 um 07:37

      • Auch ich, habe keinen Zugang mehr zu den Kirschbäumen, meine Eltern mussten ihren kleinen Garten abtreten, dessen Grundstück der Kirche gehörte und plötzlich Eigenbedarf anmeldete. Jetzt essen KIndergartenkinder unsere Kirschen, und auch Jugendliche, die zur Firmung vorbereitet werden. Zudem wohne ich schon lange nicht mehr auf dem Land…sondern mitten in der Stadt….euch noch viel Freude, mit Blüten und Kirschen….

        9. Mai 2012 um 15:05

        • Das Stadtleben wäre wohl nichts für mich, jedenfalls nicht auf Dauer… :) Liebe Grüße von Rainbow

          12. Mai 2012 um 15:36

          • Aber ich wohne in einem Viertel von Minga, wo nebenan Schrebergärten stehen, einer Kopfsteinpflasterstraße….einfach nur wunderschön! Geht es dir gut?

            16. Mai 2012 um 18:02

  2. herbstbaum

    Meine Oma hatte auch einen großen und voll blühen- und tragenden Kirschbaum. Sie lag immer im Clinch mit den Staren, die in den Baum einfielen, der aufgrund seiner Größe auch nicht durch Netze geschützt werden konnte. Es war eigentlich genug für Mensch und Tier, aber die Stare … (gefielen meiner Oma nicht). Heute freue ich mich an diesem und dem Magnolienbaum, wenn sie blühen und ich am Haus meiner Oma vorbeikomme. Den grandiosen Pfirsichbaum hatte es schon früher dahingerafft. Ich freue mich über das, was jetzt da ist.

    9. Mai 2012 um 16:04

    • Ich weiß nicht warum, aber meine Oma hatte keine Stare. Netz wäre auch keine Option gewesen – bei diesem Riesenbaum… …hier wissen die Stare schon immer eher als ich, wann die Kirschen reif sind. Mich ärgert es dann immer, dass sie viele Kirschen nur anpicken und nicht ganz verspeisen, so nach dem Motto, was ich angepickt habe, gehört mir, auch wenn ich gar nicht schaffe, es aufzuessen. Und dann die ganzen Kirschen auf der Erde. Das ist sehr schade… Ansonsten stören mich die Stare nicht. Einen von ihnen (ich hoffe immer, dass sie Pieps diesem Schwarm angeschlossen hat) habe ich sogar per Hand aufgezogen, weil er wegen Futtermangel aus dem Nest geworfen wurde.

      Dadurch dass die Stare (und bestimmt auch andere Vögel) die Kirschkerne durch die Gegend tragen und irgendwo fallen lassen, haben sich auf meinem Grundstück schon einige Kirschen wild angesiedelt. Merkwürdigerweise wachsen diese Bäume viel schneller als die hm kultivierten. Die Kirschen sind ganz klein. Quasi nur Haut über dem Stein, schmecken aber sehr lecker… :)

      Ich glaube bald, jedes Landkind hat seine Kirschbaumerinnerungen… :) SCHÖN!!!

      12. Mai 2012 um 15:44

  3. Susannes neues Zuhaus ist gesegnet mit Apfelbäumen, Blüten sind reichlich vorhanden, aber wo sind die Bienen ??? LG. Ingrid

    15. Mai 2012 um 14:39

    • Ja, die Apfelbäume blühen auch wie wild. Ich hatte mir auch Gedanken gemacht, wegen der Bienen, weil in diesem Jahr kaum welche da zu sein scheinen. Allerdings ist die Kirschblüten vorbei und es sind ganz viele kleine grüne Kirschen am Baum. Also irgendwer muss zum Bestäuben da gewesen sein… :) – heimlich???

      15. Mai 2012 um 19:31

      • Heimlich ? Unheimlich würde ich sagen :-) LG.Ingrid

        16. Mai 2012 um 08:07

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